Am Mittwoch den 02.05.18 gegen 15:16 Uhr wurde die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Aachen über eine angebliche Massenschlägerei am Bahnhof in Herzogenrath über die Notfallleistelle der Deutschen Bahn AG in Duisburg informiert. Die Schlägerei fand in der Regionalbahn 33, Zug-Nr.: 10381 (Strecke Duisburg – Mönchengladbach – Geilenkirchen – Aachen) statt.

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Es wurden mehrere Streifenwagen der Bundes- und Landespolizei zum des Ort des Geschehens gerufen. Diese erreichten mit Blaulicht und Martinshorn den Bahnhof in Herzogenrath. Die vor Ort eingetroffenen Polizeibeamten konnten den Streit unter den Beteiligten „Streithähnen“ schnell schlichten. Nach Übergabe der Beteiligten an die Bundespolizei wurden diese zur Wache am Hauptbahnhof in Aachen verbracht, wo weitere polizeiliche Maßnahmen durchgeführt wurden. Augenscheinlich konnten bei dem Geschädigten, keine größeren Verletzungen festgestellt werden. Nach jetzigem Erkenntnisstand sollen insgesamt drei Männer an der Schlägerei beteiligt gewesen sein.

Der Ursprung der Schlägerei war, laut Auskunft des Geschädigten, beim Einstieg in den Zug am Bahnhof in Geilenkirchen. Hier soll der Geschädigte unabsichtlich gegen einen der Beschuldigten gestoßen sein. Dieser habe ihn dann gegen die verschlossene Zugtüre gedrückt und ihn mit dem zweiten Beschuldigten mit Fäusten und dem Teleskopschlagstock geschlagen.

Die Bundespolizei hat diesbezüglich die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe:

– Wer hat am 02.05.18 gegen 15:00 Uhr Streitigkeiten unter den drei Männern in der Regionalbahn 33 auf Höhe Geilenkirchen in Fahrtrichtung Herzogenrath beobachtet und kann sachdienliche Angaben zu den Personen oder dem Tathergang machen?

– Wer kann Angaben zum zweiten Beschuldigte machen? Er ist vor Eintreffen der Polizeibeamten am Bahnhof in Herzogenrath geflohen und konnte nicht im Rahmen der Nahbereichsfahndung gestellt werden. Er wird von dem Geschädigten, wie folgt beschrieben: ca. 185 cm groß, blaue Augen, helle Haare und trug zum Tatzeitpunkt blaue Jeans und ein blaues Capy.

Sachdienliche Angaben können unter der bundesweiten und kostenfreien Hotline der Bundespolizei: 0800 6 888 000 oder jeder anderen Polizeidienstelle gemacht werden.

Quelle: Bundespolizei

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