Am 13. September ist Kommunalwahl in NRW – eine gute Gelegenheit für Wähler/innen, die Geschehnisse vor Ort ganz direkt zu beeinflussen. Aus diesem Grund lädt der Verein Kohlscheider Bürger e.V. am Dienstag, den 25. August um 19 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in die Aula der ehemaligen Realschule in der Pestalozzistraße ein, bei der es konkret um die weitere Entwicklung vor Ort in Kohlscheid gehen soll.

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„Themen gibt es hier genug“, so Birgit Meyer, Vorsitzende des Vereins: „Zum Beispiel die Bebauung des neu entstehenden Gebietes rechts und links der Markttangente, die dringend notwendige Aufwertung und Belebung des Kohlscheider Zentrums, das Kopfsteinpflaster am Markt, die Ortseingangssituation an der Roermonder Straße und nicht zuletzt unbedingt erforderliche Verbesserungen für Radfahrer/innen und Fußgänger/innen, damit es überhaupt attraktiv wird, in Kohlscheid ohne Auto unterwegs zu sein.“

Podiumsdiskussion zur Bürgermeister-/ Kommunalwahl am 25.08.2020 um 19 Uhr in der ehemaligen Realschule in der Pestalozzistraße

Ihre Teilnahme an der Podiumsdiskussion zugesagt haben die Herzogenrather Bürgermeisterkandidat/inn/en

  • Dr. Benjamin Fadavian (SPD)
  • Bettina Herlitzius (Grüne)
  • Stefan Becker (CDU)
  • Björn Bock (FDP)

sowie die Spitzenkandidaten der Linken (Hans Günther Fischer) und der zum ersten Mal antretenden „Unabhängigen Bürgerliste“ (UBL) (Bruno Barth).

Für die Moderation konnte der gebürtige Kohlscheider, Professor für Marktforschung an der RWTH und Autor des Kohlscheid-Krimis „Tod im Schacht“ Hans-Willi Schroiff gewonnen werden.

„Wir denken, es wird eine sehr spannende Veranstaltung, die uns allen helfen wird, das Kreuzchen an der richtigen Stelle zu setzen“,

ergänzt Vereinsmitglied und Mitorganisator Heijo Eck – zumal man die Kandidat/inn/en live erleben und sich persönlich ein Bild machen könne.

 Einlass in die Aula ist ab 18.30 Uhr, eine Vorreservierung wird nicht angeboten

Zugelassen zur Veranstaltung sind laut Ordnungsamt max. 150 Besucher/innen, die im 1,5m Abstand in der Aula platziert werden. Bis zum Sitzplatz gilt wie in der Gastronomie die Maskenpflicht. Alle Gäste müssen sich laut Auflagen mit Namen und Adressen eintragen. Diese Angaben werden privat sicher verwahrt und nach vier Wochen geschreddert. Falls sich im Vorfeld Warteschlangen bilden sollten, wird auch hier um Einhaltung des üblichen 1,5m Abstandes gebeten.

Dazu Birgit Meyer: „Wir bitten schon jetzt alle Besucher/innen um Unterstützung bei der Einhaltung der Auflagen. Unter Corona-Bedingungen eine solche Veranstaltung zu organisieren, war für unseren Verein eine noch nicht dagewesene Herausforderung und Kraftanstrengung, die weit über den üblichen Aufwand für ein solches Ereignis hinaus geht.“

Darüber hinaus ist geplant, die Veranstaltung zu filmen und anschließend ins Netz zu stellen.

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